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Zweiter Lauf ging an Sebastian Vettel Japaner führt weiterhin die Meisterschaft an Ihre vierte Saison nimmt die Formel 3 Euro Serie im Rahmen der DTM vom 07.04. bis 09.04. in Baden-Württemberg auf dem Hockenheimring unter die Räder. Aus zwölf Nationen haben sich 26 Fahrerinnen und Fahrer eingeschrieben. Sie gehen für elf Teams an den Start. Zum ersten Mal dabei sind das Jo Zeller Racing, Bas Leinders Junior Racing Team, Janiec Racing und SMS Seyffarth Motorsport. In dieser Nachwuchsserie haben sich mit Mercedes-Benz, Opel und Renault drei Hersteller entschlossen sich dem harten Wettbewerb zu stellen. In diesem Jahr wird es nur ein Qualifikationstraining über 100 Kilometer, max. 40 Minuten geben. Meisterschaftspunkte werden für die ersten acht Fahrer vergeben. Die Startaufstellung für das Rennen am Sonntag über 80 Kilometer, max. 30 Minuten ergibt sich aus dem Rennergebnis von Samstag. Jedoch werden die ersten acht Piloten von Samstag am Sonntag in umgekehrter Reihenfolge starten. Die ersten sechs Fahrer am Sonntag werden mit Punkten belohnt. Eine weitere Neuheit ist auch die Formel 3 Euro Serie Trophy für Fahrzeuge aus dem Baujahr 2002 - 2004. Damit soll der Einstieg für junge Fahrer und neue Teams in dieser Serie interessanter gemacht werden. ![]() Im einstündigen freien Training am Freitag Mittag, welches bei strahlendem Sonnenschein stattfand, konnte sich der Japaner Kohei Hirate (Manor Motorsport) gegenüber seinen Mitbewerbern durchsetzen. Mit 1:34.291 Minuten und 25 gefahrenen Runden hatte er die schnellste Zeit gefahren. Hinter ihm lagen sein Teamkollege Esteban Guerrieri aus Argentinien und der Niederländer Giedo van der Garde (ASM Formule 3). Tim Sandtler (Signature Plus), für ihn ist es die erste Saison in der Formel 3 Euro Serie, im letzten Jahr war er noch in der Formel BMW unterwegs, konnte sich als bester Rookie auf Rang sechs platzieren. Julia Kuhn, die einzige Dame in dem mit 28 Piloten stark besetzten Starterfeld musste sich zunächst mit dem letzten Platz begnügen. ![]() Kohei Hirate (Manor Motorsport): "Alle drei Autos aus meinem Team Manor Motorsport fuhren mit unterschiedlichen Reifendrücken. Außerdem testete ich noch Dämpfer. Das freie Training brachte gute Erkenntnisse, die wir für das Qualifying und das Rennen nutzen können. Mit meinem Resultat bin ich glücklich, aber es ist gut, dass auch meine Teamkollegen schnell sind." Esteban Guerrieri (Manor Motorsport): "Es war eine gute Session, obwohl mein Auto auf neuen Reifen etwas untersteurte. Auch beim Longrun verhielt sich mein Auto gut. Für das Qualifying heute Nachmittag bin ich zuversichtlich." Giedo van der Garde (ASM Formule 3): "Zu Beginn des Trainings hatten wir ein paar Probleme mit dem Auto, die wir aber in den Griff bekamen. Am Schluss fuhr ich nur drei Runden auf neuen Reifen. Ich habe gezeigt, dass ich schnell bin, ich bin für das Qualifying optimistisch." ![]() Am späten Freitag Nachmittag wurde es dann für die 28 Pilotinnen und Piloten ernst, denn nun mussten sie hinaus um ihr Qualifying über eine halbe Stunde für das Rennen am Samstag Mittag hinter sich zu bringen. Gegenüber dem freien Training am Vormittag konnten Zeitverbesserungen erreicht werden. Die beiden Manor-Piloten Esteban Guerrieri und Kohei Hirate hatten auch hier wiederum das Sagen. Aber am Ende hatte sich der Argentinier gegenüber seinem Kollegen aus Japan durchgesetzt und holte sich erst in letzter Sekunde mit einer Zeit von 1:33.651 Minuten die Pole-Position. Damit wird Kohei Hirate von Rang zwei und der Niederländer Giedo van der Garde, der seine Position behaupten konnte, von Rang drei aus ins Rennen gehen. Tim Sandtler hatte sich nicht verbessern können und muss sich nun mit Startplatz zehn zu frieden geben.Als beser Rookie wird der Japaner Kamui Kobayashi von Rang acht aus ins Rennen gehen. Für Julia Kuhn war es nicht das optimale Wochenende, denn mit nur sieben gefahrenen Runden, wird sie das Rennen vom letzten Startplatz aus aufnehmen müssen. ![]() Esteban Guerrieri (Manor Motorsport): "Über meine erste Pole Position in der Formel 3 Euro Serie bin ich total glücklich. Mit dem ersten Reifensatz untersteuerte mein Auto ein wenig, was wir aber beheben konnten. In meiner letzten Runde musste alles passen und das hat es auch - einfach super." Kohei Hirate (Manor Motorsport): "Ich habe mein Bestes gegeben. Einmal musste ich einem Fahrzeug ausweichen und ruinierte mir damit die Runde. Aber mit dem zweiten Platz bin ich auch zufrieden. Immerhin stehe ich in der ersten Startreihe neben meinem Teamkollegen Esteban Guerrieri. Ein toller Teamerfolg." Giedo van der Garde (ASM Formule 3): "Es lief im ersten und im zweiten Sektor ganz gut, nur im dritten scheinen wir Probleme zu haben. Die müssen wir nun finden und für das Rennen abstellen." ![]() Um 12.20 Uhr am Samstag Vormittag ging die Startampel aus und der erste Lauf der Formel 3 Euro Serie war damit freigegeben. Hier kam am besten der Japaner Kohei Hirate weg, denn er konnte bereits vor der ersten Kurve die Führung nehmen.Im hinteren Feld blieb einer der Piloten stehen und Bruno Rudolf Fechner konnte im nachhinein nicht mehr auweichen, mit der Folge das er auf ihn auffuhr.Er blieb mit einem sehr stark haverierten Fahrzeug neben der Strecke liegen und wurde sofort noch im Fahrzeug stabelisiert und danach herausgehoben und in den Krankenwagen gebracht. Nun ging sofort das Safety-Car hinaus. Der Führende war nun Kohei Hirate, gefolgt von Esteban Guerrieri und Giedo van der Garde. Tim Sandtler hatte in der Startphase einen Platz verloren und fuhr auf Rang elf. ![]() Nach fünf gefahrenen Runden wurde dann das Rennen wieder freigegeben. Beim Re-Start hatte Kohei Hirate schon wieder einen Vorsprung von 1,5 Sekunden. Hinter ihm ging es nun mächtig zru Sache. Denn dort war das Feld sehr eng beisammen. Hier kam es nun zu harten Zweikämpfen, die aber alle glimpflich ausgingen. Hiervon profitierte nun der Japaner, der sich immer weiter absetzen können. Hingegen hatte Sebastian Vettel schon wieder einen Platz gut machen können und lag auf Rang fünf. Im Mittelfeld ging es nun mächtig zur Sache. Zu zweit und zu dritt und manchmal sogar zu viert wurde nebeneinander gefahren. Doch vor den Kurven sortierten sie sich dann immer wieder. Unterdessen war Alejandro Nunez mit seinem Bremspunkt jenseits von Gut und Böse. Da die Konkurrenz hier etwas zurücksteckte, konnte eine Kolllision vermieden werden. ![]() Von den Rennärzten wurde jetzt eine Meldung durchgegeben, das es Rudolf Bruno Fechner ganz gut ginge. Er klagte nur über Rückenschmerzen, daraufhin wurde er jetzt geröntgt. An der Spitze hatte sich Kohei Hirate mit 3,5 Sekunden auf und davon gemacht. Hinter ihm hatte nun Giedo van der Garde einen harten Kampf mit Kazuki Nakajima auszutragen. Dieser versuchte immer wieder an ihm vorbeizugehen, doch dieser schlug ihm jedes Mal die Tür vor der Nase zu. In der Parabolika-Schikane fuhren einige mit der Brechstange hindurch. Die ersten sechs Fahrer konnten sich vom übrigen Feld absetzen. Nach zehn Runden war Esteban Guerrieri bis auf Rang acht abgerutscht. Für Sebastien Buemi war nach elf Runden das Rennen schon gelaufen, denn er musste frühzeitig die Box aufsuchen. Auch Romain Grosjean hatte nicht besonders viel Glück, denn er wurde von einem anderen Fahrer umgedreht und verlor dadurch einige Plätze. Sebastien Buemi konnte zwischenzeitlich nach einem Reifenwechsel, denn er hatte einen Platten, die Box wieder verlassen. Von alle dem bekam der Führende nichts mit, denn er baute seinen Vorsprung Runde um Runde weiter aus. ![]() Auf Rang 15 war zu dieser Zeit Tim Sandtler unterwegs. Bei noch vierzehn Minuten verbleibender Zeit stand einer der Piloten in der Parabolika-Schikane plötzlich quer auf der Fahrbahn. Er hatte aber noch Glück, denn alle nachfolgenden konnten ihm ausweichen. Danach setzte er seine Fahrt am Ende des Feldes weiter fort. Zur gleichen Zeit machte Giedo von der Garde einen Fehler. Er kam zu weit nach außen, drehte sich dann und schlug in die Reifenstapel ein. Damit hatte er seinen zweiten Platz verloren, dieser nahm nun Kazuki Nakajima ein. Wenig später war auch für Jonathan Summerton das Rennen auf der Wiese beendet. In der 15 Runde entstand zwischen Sebastian Vettel und Guillaume Moreau ein harter Zweikampf, der zu Gunsten von Moreau ausging. Dieser fuhr nun auf Rang vier. Doch der Zeikampf dauerte weiter an, denn so leicht wollte sich Vettel nicht geschlagen geben. ![]() In der Endphase war auch für Filip Salaquarda das Rennen früher beendet als geplant, denn er kam in die Box und stieg dort aus. Nun ging es im Feld drunter und drüber, denn Cemil Cipa drehte sich und landete in der Wiese. Genauso blieb auch Peter Elkmann nach einem Schubser verkehrt heraum in der Parabolika-Schikane stehen. Zu den Ausfällen reihte sich nun auch noch Romain Grosjean ein. Wenig später wurde der Pole-Setter Esteban Guerrieri von Tim Sandtler angeschubst und musste sich danach auf Rang 15 wieder einreihen. An der Spitze hatte Kohei Hirate das Tempo wohl herausgenommen, denn sein Vorsprung war geschrumpft. Er führte aber immer noch mit 2,7 Sekunden. Unterdessen hatte Tim Sandtler wieder einen Platz gut machen können und befand sich auf Rang zehn. Sieger nach 22 Runden wurde Kohei Hirate mit einem Vorsprung von 2,4 Sekunden, gefolgt von seinem Landsmann Kazuki Nakaijma und Paul di Resta. Als bester Rookie beendete Kamui Kobayashi, ein weiterer Japaner auf Platz sechs das Rennen. Tim Sandtler überquerte den Zielstrich als Zehnter. ![]() In der Meisterschaft führt Kohei Hirate mit 10 Punkten, gefolgt von Kazuki Nakajima mit 8 und Paul di Resta mit 6 Punkten. Nach dem Rennen erhielt Tim Sandtler von der Rennleitung eine 30 Sekunden Zeitstrafe wegen pushing another car. Damit wurde er dann nur auf Rang 15 gewertet. Kohei Hirate (Manor Motorsport): "Beim Restart nach dem Safety Car fuhr ich etwas langsamer, um meine Gegner zu verwirren. Esteban passte nicht auf und fuhr mir ans Hinterrad. Dabei wurde mein Reifen leicht beschädigt. Zum Glück hielt er bis ins Ziel:" Kazuki Nakajima (Manor Motorsport): "Ich bin überglücklich. Bei meinem ersten Rennen in Europa gleich auf Platz zwei zu fahren ist super. Nach dem Restart fiel zuerst Esteban Guerrieri zurück. Dann war Giedo vor mir und ich wartete so lange, bis er einen Fehler machte." Paul di Resta (ASM Formule 3): "Der dritte Platz ist ein gutes Ergebnis. Im Vergleich zu gestern verhielt sich mein Auto wesentlich besser, obwohl es auch heute nicht einfach zu fahren war. Immerhin sammelte ich wichtige Punkte für die Gesamtwerung der Formel 3 Euro Serie." Am Sonntag Morgen wurde folgende Mitteilung herausgegeben: Bruno Rudolf Fechner (SMS Seyffarth Motorsport) hat bei seinem Startunfall beim Saionauftakt der Formel 3 Euro Serie auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg Rückenverletzungen erlitten. Das hat die Untersuchung im Krankenhaus von Schwetzingen ergeben. Der Fahrer bleibt zur Behandlung bis auf weiteres im Krankenhaus. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. ![]() Am Sonntag Mittag als die Piloten ihren zweiten Lauf in Angriff nehmen wollten, war der Zweitplatzierte Richarde Antinucci nicht mit von der Partie, weil bei ihm Hauptschalter nicht funktionierte. Da die ersten acht Piloten in umgekehrter Reihenfolge des Ergebnisses von Samstag starten, stand nun Yelmer Buurman auf der Pole-Position. Der Start funktionierte diesmal etwas besser als am Vortag. Trotzdem blieb einer der Fahrer am Ende stehen. Der Niederländer hatte einen guten Start und konnte das Feld in die erste Kurve führen. Dort waren dann aber einige Piloten schon etwas zu weit draußen. Weit gefächert ging es auf die Parabolika-Spitzkehre zu, dort drehte sich dann auch einer aus dem hinteren Feld. Inzwischen versuchten sich die ersten beiden etwas von Feld zu lösen. In der Sachskurve hatte Sebastian Vettel die Führung übernommen, gefolgt von Paul di Resta und Yelmer Buurman. ![]() Wenig später hatte Vettel in der Spitzkehre einen Verbremser, dies nutzte sofort Paul di Resta aus und hatte nun die Führung übernommen. Im Mittelfeld ging es dann hoch her. Überall kam es zu harten aber fairen Zweikämpfen. Eingangs Motodrom hatte einer der Piloten so seine Schwierigkeiten, denn dort schoß er quer durch und muste sich am Ende des Feldes wieder einreihen. Es war Romain Grosjean, der hier einen wilden Drift hingelegt hatte. Zur gleichen Zeit hatte Alejandro Nunez auch einen Verbremser zu verzeichnen. Dadurch verlor auch er einige Plätze. An der Spitze hatten sich Paul di Resta und Sebastian Vettel um einige Wagenlängen absetzen können. In der Spitzkehre hatte der eine oder andere Fahrer so seine Schwiergkeiten, denn dort kam es meist zu Verbremsern. ![]() In der fünften Runde machte der Führende einen Fehler und zwar war er zu früh auf dem Gas beim Herausbeschleunigen aus der Sachskurve. Er drehte sich und dadurch hatte nun Sebastian Vettel wieder die Führung übernommen. Nach seinem Dreher musste er sich auf Rang 24 wieder einreichen. Auch Charlie Kimball kam mit der Spitzkehre nicht ganz so recht, denn auch er drehte sich dort. Zur gleichen Zeit wurde Paul di Resta neben der Strecke geborgen. An der Spitze führte Sebastian Vettel mit einem Vorsprung von 0,8 Sekunden, gefolgt von Kamui Kobayashi und Guillaume Moreau. Wenig später war der Japaner näher an ihn herangekommen. Der Abstand war auf 0,3 Sekunden geschrumpft, nachdem er einen kleinen Verbremser hatte. Nach sieben gefahrenen Runden hatten sich die ersten fünf Piloten vom übrigen Feld absetzen können. ![]() Tim Sandtler befand sich zu dieser Zeit auf dem vierzehnten Platz und versuchte nun Filipe Salaquarda zu attackieren. Einen harten Zweikampf lieferten sich Esteban Guerrieri und Kohei Hirate. Hier ging es um Platz vier. Immer wieder versuchte der Japaner an den Argentinier vorbeizugehen. doch dieser knallte ihm jedes Mal die Tür vor der Nase zu. Zwischenzeitlich hatte Tim Sandtler einen Platz gut machen können. In der zwölften Runde waren sich Yelmer Buurman und Sebastien Buemi nicht ganz einig, mit der Folge das Buurman von der Strecke flog. Hier ging es um den achten Platz. Durch diesen Abflug profitierte nun auch Tim Sandtler, der sich nun auf Rang zwölf befand. Er hatte sich nun an Alejandro Nunez herangearbeitet. Da sich dieser dann in der Spitzkehre drehte konnte Tim Sandtler wieder einen Platz nach vorne fahren. Nun hatte er Joao Urbano vor sich. ![]() Zur gleichen Zeit erhielt Sebastien Buemi von der Rennleitung eine drive trough Strafe wegen pushing another car. Es dauerte auch keine Runde und Sebastien Buemi kam herein, um seine Strafe anzutreten. Dadurch kletterte Tim Sandtler wieder einen Platz nach vorne und war nun auf Rang neun. An der Spitze hatte sich unterdessen nichts getan. In der Endphase hatte Kumai Kobayashi seinen zweiten Platz verloren, als er kurz neben der Ideallinie war. Er musste sich danach auf Rang fünf wieder einreichen. Rang zwei und drei nahmen nun Guillaume Moreau und Esteban Guerrieri ein. Zwei Runden vor Schluß hatte sich Tim Sandtler im Kies eingegraben, nachdem er mächtig auf die Körbs kam und dann ins rutschen geriet. An der Spitze wurde es noch einmal spannend, denn Guillaume Moreau war nun an Sebastian Vettel dran. Vettel musste nun absolute Kampflinie fahren. Die Attacken von Guillaume Moreau wurden immer härter. Mit einem knappen Vorsprung von 0,4 Sekunden konnte Seastian Vettel nach 18 Runden als Sieger abgewunken werden, gefolgt von Guillaume Moreau und Esteban Guerrrieri. ![]() In der Meisterschaft führt Kohei Hirate mit 13 Punkten vor Guillaume Moreau mit 10 und Sebastian Vettel ebenfalls mit 10 Punkten. Sebastian Vettel (ASM Formule 3): "Mein erster Sieg in der Formel 3 Euro Serie ist ein tolles Gefühl. Die Strecke war sehr kühl, so dass es extrem schwierig war, die Reifen auf die nötige Betriebstemperatur zu bringen. Deshalb passierte mir auch ganz am Anfang der wohl heftigste Verbremser meiner bisherigen Karriere. Durch Paul di Restas Ausfall konnte ich wenig später die Führung wieder übernehmen. Ich musste hart kämpfen, um sie bis ins Ziel zu verteidigen." Guillaume Moreau (Signature-Plus): "Der zweite Platz ist ein versöhnliches Ergebnis am Ende dieses Wochenendes. Nach schlechtem Beginn am Freitag stimmt wenigstens das Ergebnis des heutigen Sonntags. Es hat riesigen Spaß gemacht, auch wenn es nicht einfach war, denn die Strecke war recht schmutzig und damit rutschig." Esteban Guerrieri (Manor Motorsport): "Meine Strategie lautete, am Start möglichst viele Autos zu überholen, dann gut durch die ersten Runden zu kommen und schließlich zu sehen, was nach vorne noch möglich ist. Das hat super funktioniert. Ich bin sehr zufriieden mit dem dritten Platz." ![]() Tabellen:
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