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Dirk Werner holte sich die Meisterschaft 2006 Uwe Alzen siegte beim Finale Am letzten Oktoberwochenende endete mit dem neunten Lauf auf dem Hockenheimirng die 17. Rennsaison des Porsche Carrera Cup Deutschland. Hier ging es um die Meisteschaftsentscheidung zwischen Dirk Werner, dem Tabellenführer undUwe Alzen. Mit 29 Fahrern auf der Nennliste bot der Porsche Carrera Cup einmal mehr das größte Starterfeld des Rennwochenendes. Unter den Piloten aus acht Nationen ist in Hockenheim zwei besonders schneller Gast. Im Porsche mit Startnummer 27 sitzt Bruno Senna aus Brasilien. Der Neffe des dreifachen Formel 1-Weltmeisters Ayrton Senna beendete gerade seine erste vollständige Formel 3-Saison in England als Dritter. Senna kennt den 911 GT3 Cup von einem Einsatz als Gastfahrer im internationalen Porsche-Michelin-Supercup 2006, wo er auf dem Grand Prix Kurs von Monaco erstmals den seriennahen Rennsportwagen fuhr. ![]() Chris Mamerow: "Ganz ehrlich: Hockenheim ist nicht gerade mein Lieblingskurs. Die Strecke bietet fahrerisch keine besonderen Höhepunkte, wie das zum Beispiel in Le Mans oder Zandvoort der Fall ist – entsprechend sind viele Piloten hier schnell, weil das Fahrkönnen nicht so eine große Rolle spielt. Für die Zuschauer – und für mich – ist sicherlich das Motodrom die schönste Stelle, dort gibt es reichlich Actionszenen." ![]() Eine außergewöhnliche Aktion hat sich Porsche als Traditionspartner der DTM einfallen lassen. Am Finalwochenende werden zwei als Rettungswagen ausgerüstete Porsche Carrera 4S an die Streckensicherungsstaffel des DMSB (Deutscher Motor Sport Bund) übergeben. Die 355 PS starken, allradgetriebenen Sportcoupés sind für ihren künftigen Einsatz an den Rennstrecken Europas mit Bergewerkzeugen, medizinischer Notfallausrüstung und Feuerlöschern bestückt. Porsche setzt damit eine lang währende Tradition fort: Den ersten Carrera gab es bereits kurz nach der Gründung der Staffel im Jahr 1972. ![]() Im ersten freien Training am Freitag Morgen von 8.30 Uhr bis 9.15 Uhr war die Strecke naß, denn es hatte zuvor geregnet und es war fing des öfteren auch wieder an. Insgesamt 30 Fahrer nahmen an dieser Sitzung teil. Hier konnte sich mit zwölf absolvierten Runden und einer Zeit von 1:59,558 Minuten der Brite Richard Westbrook (EMS Buchbinder ARAXA Racing) in Szene setzen, gefolgt von Norbert Schratter (MRS-PC Service Team PZM) und Thomas Messer (Schnabl Engineering/PZ Siegen). Der Tabellenführer Dirk Werner (Farnbacher Racing PZ Nürnberg-Fürth-Erlangen) belegte den zehnten Rang. Hinter ihm konnte sich der UPS-Porsche Junior Lance David Arnold platzieren. Patrick Huisman, der Teamkollege von Norbert Schratter musste sich zunächst mit dem zwölften Platz zufrieden geben. Mit einer Zeit von 1:59,937 Minuten nahm Uwe Alzen (HP Team Herberth), der stärkste Widersacher von Dirk Werner den vierten Rang ein. ![]() Als letzte Serie gingen die Fahrer des Porsche Carrera Cups am späten Freitag Nachmittag nochmals hinaus, um ihr zweites freies Training hinter sich zu bringen. Da sich das Wetter gegegenüber morgens gebessert hatte, wurden auch schnellere Zeiten gefahren. In der Anfangsphase wechselten an der Spitze immer wieder die Führungspositionen. Bei noch 17 Minuten verbleibender Zeit hatte der Franzose Nicolas Armindo (Tolimit) mit einer Zeit von 1:44.447 Minuten das Zepter übernommen, gefolgt von Uwe Alzen und Richard Lietz, dem Teamkollegen von Nicolas Armindo. Lance David Arnold befand sich zu dieser Zeit auf Rang sechs. Bei Halbzeit dieser Sitzung hatte Uwe Alzen noch einiges zugelegt und verdrängte den Franzosen auf Rang zwei. Die Fahrer vom MRS-PC Service Team PZM Patrick Huisman, Michael Raja und Norbert Schratter befanden sich auf den Rängen vierzehn, 23 und 29. Michael Raja hatte sich gegenüber morgens verbessert, da lag er nur auf Rang 27. ![]() Kurz vor Schluss konnten dann keine schnelleren Runden mehr gefahren werden, da auf der Strecke "Gelb" geschwenkt wurde. Zu dieser Zeit hatte Dirk Werner das Sagen, doch Uwe Alzen hatte sich wiederum verbessern können und stellte seinen Porsche 911 mit einer Zeit von 1:43.964 Minuten auf Rang eins, gefolgt von Dirk Werner und Richard Westbrook. Lance David Arnold hatte sich nicht verbessern können und musste sich zunächst mit dem neunten Rang zufrieden geben. Patrick Huisman, Michael Raja und Norbert Schratter nahmen am Ende die Plätze vierzehn, 27 und 29 ein. Nach dem freien Training wurdem Uwe Alzen seine schnelle Zeit gestrichen, da er in einer Gelbphase überholt hatte und damit ist Dirk Werner mit einer Zeit von 1.44,121 die schnellste Zeit gefahren. ![]() Um kurz vor 15.00 Uhr am Samstag Nachmittag machten sich die Fahrer bereit, ihr entscheidendes Qualifying für die Startaufstellung am Sonntag in Angriff zu nehmen. Zunächst einmal konnte sich Richard Westbrook mit einer Zeit von 1:43.555 Minuten auf Rang eins stellen, gefolgt von Jörgt Hardt und Bruno Senna, der Neffe des verstorbenen Formel-1-Piloten Ayrton Senna. Bei noch 23 Minuten verbleibender Zeit hatte Manfred Ahlden einen heftigen Einschlag hinten links zu verzeichnen, nachem er zuvor einem parkenden Auto, welches neben der Strecke stand, ausgewichen war.. Daraufhin wurde erst einmal "Gelb" geschwenkt. Nachdem man ihn dann von der Strecke gezogen hatte, wurde die Gelbphase wieder aufgehoben. Wenig später machte er sich dann auf den Weg zur Box. Zu dieser Zeit begaben sich dann Uwe Alzen und Dirk Werner auf die Strecke. Zwischenzeitlich hatte Patrik Huismann Rang drei übernommen. Unterdessen hatte sich Chris Mamerow in der Spitzkehre gedreht. Die beiden anderen Piloten des MRS-PC Service Teams Norbert Schratter und Michael Raja befanden sich auf Platz 20 und 21. Lance David Arnold hatte sich nach zwei gefahrenen Runden auf Rang 16 platziert. ![]() Richard Westbrook und Jörg Hardt, die das Feld anführten, waren nun wieder in die Box hereingekommen und warteten erst einmal ab. Bei vierzehn Minuten verbleibender Zeit hatte sich Dirk Werner auf Rang drei geschoben. Rang fünf nahm nun Uwe Alzen ein. Auch Lance David Arnold hatte sich verbessert und stand nun auf Rang elf. Uwe Alzen holte sich wenig später mit einer Winzigkeit von 83/1000 Sekunden, die er schneller war als Richard Westbrook Rang eins. Unterdessen waren nun die ersten sechs Piloten wieder in die Box gekommen. Jetzt standen noch zehn Minuten auf der Uhr und Richard Westbrook wollte es noch einmal wissen und ging hinaus. Auch Manfred Ahlden hatte man nun wieder auf den Weg geschickt. Er versuchte nun von Rang 17 aus weiter nach vorne zu kommen. Zu dieser Zeit war Richardt Westbrook mit der Lichthupe unterwegs, um allen zu signalisieren, das er auf einer sehr schnellen Runde unterwegs war. Es machten auch alle ordentlich Platz. ![]() Bruno Senna, er war zur gleichen Zeit wie der Brite hinausgegangen und versuchte nun den Anschluss an ihn zu finden. Er konnte von Richard Westbrook nur lernen. In der Endphase war Norbert Schratter zu schnell gewesen und schoss ab ins Kiesbett, wo er sich dann auch eingrub. Damit wurde nun wieder "Gelb" geschwenkt. Bei noch drei Minuten und zwanzig Sekunden wurde die Gelbphase wieder aufgehoben. Nach Beendigung dieser Sitzung konnte Niemand die Zeit von Uwe Alzen mit 1:43.472 Minuten unterbieten, damit wird der am Sonntag von der Pole-Position aus starten. Startplatz zwei und drei gingen an Richard Westbrook und Dirk Werner. Lance David Arnold musste sich mit Platz acht zufrieden geben. Patrick Huisman, Michael Raja und Norbert Schratter werden von den Rängen vierzehn, 28 und 29 aus ins Rennen gehen.Bruno Senna steht in der siebten Startreihe. ![]() Dirk Werner: "Ich habe versucht, hier für das Finale die Pole zu holen, denn im Feld zu starten ist immer riskant. Aber mit dem ersten Reifensatz bemerkte ich bald, dass unser Auto nicht optimal eingestellt war. Also bauten wir für den zweiten Satz um. Zwei schnelle Runden konnte ich fahren, die dritte musste ich wegen eines langsameren Konkurrenten abbrechen. Trotzdem: Ich bin nicht beunruhigt, sondern ich bin froh, wenn es morgen endlich los geht." Uwe Alzen: "Mehr als diese Pole konnten wir heute nicht tun. Mein Team hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet und den Porsche toll vorbereitet. Wir werden hier alls versuchen, den Titel noch zu holen. Ich gehe im Rennen volles Risiko. Aber wenn es nicht klappt, mache ich mich auch nicht verrückt. Denn ich hatte bereits ein sehr, sehr gutes Jahr. Ich bin im Porsche Supercup Zweiter geworden, und hier kann ich meinen zweiten Tabellenplatz auch nicht mehr verlieren." ![]() Beim neunten und letzten Lauf in dieser Saison am Sonntag Vormittag hatte der Wettergott mit den Piloten ein Einsehen. Die Sonne schien und die Ideallinie war wieder abgetrocknet. Für Dominik Schwager war das Rennen bereits zu Ende, bevor es überhaupt angefangen hatte und zwar schob man seinen Porsche wieder in die Box hinein. Auch Hannes Plesse kam nach der Einführungsrunde in die Box gerollt, bei ihm war die Antriebswelle gebrochen. Als die Startampel ausgeschaltet wurde, hatte der Pole-Setter einen guten Start, wurde aber von Dirk Werner noch vor der ersten Kurve niedergerungen. Er setzte sich auch direkt mit einigen Wagenlängen vom übrigen Feld ab. Weit gefächert ging es nun auf die Spitzkehre zu. Zu dieser Zeit war auch für Norbert Walchhofer das Rennen bereits zu Ende. Chris Mamerow stand auch neben der Strecke. Nach der ersten Runde führte Dirk Werner vor Richard Westbrook und Uwe Alzen. ![]() Lance David Arnold hatte bereits einige Plätze gut gemacht. Er befand sich schon auf Rang fünf. Für seinen Teamkollegen war das Rennen bereits gelaufen, denn er war mit einem Reifenschaden hinten links unterwegs. Richard Lietz hatte nach seinem Dreher in der Spitzkehre sämtliche Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis in der Meisterschaft aufgegeben. Die ersten vier Piloten hatten sich etwas vom übrigen Feld abgesetzt. Der erste ernsthafte Angriff von Uwe Alzen kam in der dritten Runde. Immer wieder versuchte Uwe Alzen die Führung zu übernehmen, doch jedes Mal schlug Dirk Werner ihm die Tür vor der Nase zu. Da es am frühen Morgen noch geregnet hatte, mussten die Piloten aufpassen wenn sie die Idaellinie verließen, denn dort konnte es an einigen Stellen noch etwas feucht sein. Zwischenzeitlich musste Lance David Arnold Jörg Hardt ziehen lassen. Im Verlauf der vierten Runde hatte Uwe Alzen dann die Führung übernommen. Jetzt musste sich Dirk Werner harten Attacken des Briten Richard Westbrook erwehren. ![]() Einen guten Start hatte auch der Niederländer Patrick Huisman hinter sich, denn er war auf Rang acht vorgefahren. Unterdessen war Timm Sandmeyer mit einem Dreher unterwegs. Bruno Senna, der Neffe von Aryton Senna hatte seine Platzierung nicht behaupten können und fuhr nun auf Rang 17 hinter Thomas Messer. Timm Sandmeyer der sich zuvor gedreht hatte, war mit einem beschädigten Fahrzeug unterwegs, denn die Frontlippe war abgerissen und damit hatte er keinen so guten Anpressdruck mehr. Für Max-Maciej Stanco und Norbert Schratter war nach sechs absolvierten Runden das Rennen bereits früher beendet als geplant. Beide waren an die Box gekommen und gaben dort auf. Richard Lietz, der von Rang sieben aus gestartet war und in eine Kollision in der Anfangsphase verwickelt war, befand sich mit seinem beschädigen Fahrzeug im Heckbereich nur auf dem 16. Platz. Einen harten Kampf lieferten sich nun Patrick Huisman und Christian Menzel. Hier ging es um die siebte Position. ![]() In der Spitzkehre klopfte nun der Niederländer hinten leicht bei dem Tolimit-Fahrer an. An der Spitze hatte sich nun Uwe Alzen mit 1,1 Sekunden vom übrigen Feld abgesetzt. Die ersten fünf Piloten fuhren alle mit einem gewissen Abstand hintereinander her. Lance David Arnold auf Rang sechs versuchte nun den Anschluss an Jörg Hardt zu finden. Diese beiden trennten nur 0,6 Sekunden. Jan Seyffahrt und Richard Lietz entledigten sich im Lauf der elften Runde einiger Teile im Bereich der Heckschürze. Unterdessen hatte Patrick Huismann von der Rennleitung eine Verwarnung erhalten für die Aktion mit Christian Menzel. Runde um Runde knabberte der UPS-Porsche Junior Pilot am Vorsprung von Jörg Hardt. Einen schönen Zweikampf lieferten sich Ian Baas und Thomas Riethmüller im Bereich der Sachskurve. Hier ging es um den neunten Platz. Die ersten drei Piloten hatten sich nun mit 4,4 Sekunden vom Feld absetzen können. Dahinter fuhr Nicolas Armindo ein einsames Rennen. Ihm folgte dann das Duo Jörg Hardt und Lance David Arnold. ![]() Auch im hinteren Feld wurde um jeden Platz hart gekämpft. Manfred Ahlden auf dem 17.Platz fahrend, hatte in der vierzehnten Runde einen Dreher zu verzeichnen. Zwischen Christian Menzel und Patrck Huisman musste irgendetwas geschehen sein, denn der Niederländer hatte nun den Abstand auf 4,8 Sekunden anwachsen lassen. Chris Mamerow erhielt eine Verwarnung wegen push another car. Zu dieser Zeit fuhr er auf Platz vierzehn. In der Endphase hatte Ricdhard Lietz ausgangs der Nordkurve einen Dreher zu verzeichnen. Dabei hatte er noch Glück, das er seine Platzierung behaupten konnte. Drei Runden vor Schluss musste Chris Mamerow sein Rennen früher an der Box beenden als geplant, denn er hatte plötzlich die schwarze Flagge bekommen. Ein früheres Aus hatte auch Bruno Senna zu beklagen. Er war in die Box gekommen, anscheinend hatte er im Bereich des Motors einen Schaden. Sieger nach 18 Runden wurde Uwe Alzen vor Dirk Werner und Richard Westbrook. Lance David Anold beendete das Rennen auf Rang sechs. ![]() Mit 144 Punkten holte sich Dirk Werner die Meisterschaft vor Uwe Alzen mit 133 und Jörg Hardt mit 104 Punkten. Dirk Werner (Meister): "Beim Start habe ich die Chance genutzt, sofort die Führung zu übernehmen und zumindest in den ersten Runden das Risiko einer Berührung mit einem Gegner klein zu halten. Als Uwe beim Anbremsen der Spitzkehre angriff, ließ ich die Tür offen. Danach fuhr ich mein Rennen ohne Probleme nach Hause. Diese Meisterschaft ist die wichtigste meiner bisherigen Laufbahn. Jetzt musse es in Richtung Profisport weitergehen. Aber zuerst wird heute mit dem Farnbacher-Team gefeiert!" Chirs Mamerow: "Wenn man den dritten Rang in einer Meisterschaft in Reichweite hat, möchte man als Rennfahrer diesen Platz natürlich unbedingt halten – so ging es auch mir vor dem Finale in Hockenheim. So gesehen, bin ich über Platz fünf im Gesamtklassement nicht gerade erfreut. Doch das ist mein natürlicher Ehrgeiz, den jeder Sportler braucht. Objektiv betrachtet kann das ganze Team meiner Meinung nach mit dem Erreichten in der Saison 2006 mehr als zufrieden sein. Ich bin 21 Jahre alt, wir sind in meinem zweiten Jahr im Mamerow Racing Team und in der ersten Saison mit dem neuen Porsche 911 GT3 Cup. Während viele andere Teams und Fahrer aus dem Supercup bereits über Einstellungswerte und Rennerfahrung verfügen konnten, mussten wir uns alles hart erarbeiten. Außerdem ist der Cup in diesem Jahr quantitativ und qualitativ sehr stark besetzt." ![]() Lance David Arnold: "Mit Platz sechs bin ich zum Abschluss zufrieden. Ich hatte wieder mal einen guten Start und konnte zwei Plätze gleich gutmachen und der Fluch war gebrochen. Die Abstimmung hätten wir härter auf trocken einstellen sollen, aber nachher bis du immer schlauer. Mit Jörg Hardt hatte ich einen guten Zweikampf, habe ihn dann zunächst in einen Fehler getrieben und später ist er mir selber unterlaufen und dann hat es nicht mehr gereicht in zu passieren." Uwe Alzen erhielt noch eine Geldstrafe von 1.000 Euro, weil er während der Startaufstellung zum Rennen beschleunigte er kurz vor seiner Startposition sein Fahrzeug mit aufheulendem Motor, um sich seinen Weg zu seiner Startposition freizumachen. Mindestens eine Person wurde dabei von dem Fahrzeug berüht, die in der Startaufstellung waren. ![]() Tabellen:
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